Löschbarkeit2 Min.Aktualisiert 31. August 2026

    Was ist eine Fake-Bewertung bei Google?

    Eine Fake-Bewertung ist eine Bewertung ohne echte Erfahrung. Google verlangt, dass eine Bewertung auf einem tatsächlichen Kontakt mit dem Unternehmen beruht und von einer Person stammt, die unbefangen ist. Fehlt eines davon, handelt es sich um eine gefälschte Bewertung, unabhängig davon, ob sie einen oder fünf Sterne vergibt. Bis zu 30 Prozent aller Online-Bewertungen gelten als gefälscht, und negative Fälschungen treffen kleine Betriebe besonders hart.

    Die vier typischen Formen

    Gekaufte Bewertungen: Ein Unternehmen bezahlt für positive Bewertungen, oder ein Dritter bezahlt für negative beim Wettbewerber. Die Verfasser hatten nie Kontakt zum Betrieb. Solche Bewertungen fallen oft durch austauschbare Texte und Profile auf, die in kurzer Zeit Dutzende Unternehmen in ganz Deutschland bewerten.

    Mehrfach- und Wegwerfprofile: Eine Person legt mehrere Google-Konten an, um dieselbe Bewertung mehrfach abzugeben oder um anonym zu bleiben. Die Profile sind frisch, ohne Foto, ohne weitere Aktivität und verschwinden oft wieder.

    Bewertungen von Konkurrenten und deren Umfeld: Ein Mitbewerber, seine Mitarbeiter oder Angehörige bewerten den Wettbewerber negativ und den eigenen Betrieb positiv. Hier liegt ein Interessenkonflikt vor, auch wenn die Person tatsächlich einmal Kunde war.

    Erfundene Erfahrungen: Der Verfasser beschreibt einen Besuch, ein Gespräch oder einen Schaden, den es nie gab. Manchmal ist es ein Ex-Mitarbeiter, manchmal eine Verwechslung, manchmal reine Bosheit. Das Muster ist immer dasselbe: Der geschilderte Vorgang lässt sich in Ihren Unterlagen nicht finden.

    Was keine Fake-Bewertung ist

    Eine harte Bewertung eines echten Kunden ist keine Fälschung, auch wenn Sie die Darstellung für übertrieben halten. „Lange gewartet, unfreundlich, nie wieder" von jemandem, der tatsächlich bei Ihnen war, ist eine geschützte Meinung. Sie bleibt online und sollte nicht gemeldet werden. Dass die Bewertung anonym wirkt, weil das Profil nur einen Vornamen zeigt, reicht ebenfalls nicht: Google verlangt keinen Klarnamen.

    Die Grenze zwischen Fälschung und legitimer Kritik ist der Kern jeder Prüfung. Wer sie falsch zieht, meldet zulässige Bewertungen und erhält Ablehnungen, wer sie richtig zieht, hat gute Chancen. Über 80 Prozent der Selbstmeldungen scheitern, oft genau an dieser Einordnung.

    Die sichere Wahl

    BewertungsPush prüft Ihre Bewertungen auf die typischen Merkmale von Fälschungen und reicht nur die ein, die plausibel gegen Googles Richtlinien verstoßen. 94 Prozent der eingereichten Bewertungen werden entfernt, im Schnitt nach 3 Werktagen. Sie zahlen nur bei Erfolg, 39 € pro entfernter Bewertung, mit Googles Bestätigungsmail als Beleg.

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    Häufige Fragen

    Was ist eine Fake-Bewertung bei Google?

    Eine Fake-Bewertung beschreibt keine echte Erfahrung mit dem bewerteten Unternehmen. Dazu zählen gekaufte Bewertungen, Bewertungen von Mehrfach- oder Wegwerfprofilen, Bewertungen von Konkurrenten und frei erfundene Berichte. Sie verstoßen gegen Googles Richtlinien und sind entfernbar. Bis zu 30 Prozent aller Online-Bewertungen gelten als gefälscht.