Ablauf2 Min.Aktualisiert 25. September 2026

    Warum lehnt Google meine Meldung ab?

    Meist aus einem von drei Gründen: zu allgemein, Meinung statt Verstoß, fehlende Einordnung. Über 80 Prozent aller Bewertungen, die Unternehmen selbst melden, werden abgelehnt. Das liegt selten daran, dass die Bewertung tatsächlich zulässig ist. Es liegt daran, wie die Meldung bei Google ankommt.

    Die drei häufigsten Gründe

    Die Meldung ist zu allgemein

    Google prüft täglich enorme Mengen an Meldungen. Eine Meldung, die im Kern nur sagt, dass die Bewertung falsch oder unfair sei, gibt dem Prüfer nichts an die Hand. Er sieht eine Bewertung, die auf den ersten Blick wie eine Kundenerfahrung aussieht, und eine Beschwerde ohne Substanz. Das Ergebnis ist die Standardantwort: kein Verstoß festgestellt. Dass Sie den Verfasser nicht in Ihrer Kundenliste finden oder dass er drei Konkurrenten am selben Tag bewertet hat, weiß Google nicht, wenn es nicht erkennbar wird.

    Eine Meinung wurde als Verstoß gemeldet

    Viele Unternehmer melden Bewertungen, die sie für ungerecht halten, die aber zulässig sind. „Zu teuer", „unfreundlich", „würde nicht wiederkommen" sind Meinungsäußerungen eines Kunden. Google entfernt sie nicht, und das ist richtig so. Wer solche Bewertungen meldet, erhält eine Ablehnung, die den Fall abschließt. Legitime Kritik lässt sich nicht wegmelden, egal wie oft.

    Der Verstoß ist da, aber nicht eingeordnet

    Das ist der ärgerlichste Fall. Die Bewertung stammt tatsächlich von einem Ex-Mitarbeiter, einem Konkurrenten oder einem Profil ohne Kundenkontakt, aber die Meldung stellt den Bezug zu Googles Richtlinien nicht her. Der Prüfer erkennt den Verstoß nicht und lehnt ab. Danach ist derselbe Fall schwerer aufzurollen, weil bereits eine Entscheidung vorliegt. Eine berechtigte Entfernung scheitert an der Form.

    Dazu kommt das Timing: Wer viele Bewertungen in kurzer Zeit meldet, darunter auch zulässige, verschlechtert die Ausgangslage für die berechtigten Fälle. Ein Anwalt kann helfen, kostet aber 300 bis 1.500 Euro, unabhängig vom Ergebnis.

    Die sichere Wahl

    BewertungsPush trennt vorab, welche Ihrer Bewertungen plausibel gegen Googles Richtlinien verstoßen und welche legitime Kritik sind. Nur die ersten werden eingereicht, und zwar so, dass Google den Verstoß erkennen kann. 94 Prozent der eingereichten Bewertungen werden entfernt, im Schnitt nach 3 Werktagen. Sie zahlen nur bei Erfolg, 39 € pro entfernter Bewertung, mit Googles Bestätigungsmail als Beleg.

    Meldung abgelehnt, Bewertung noch da?

    Kostenlos prüfen lassen, ob die Bewertung tatsächlich gegen die Richtlinien verstößt.

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    Häufige Fragen

    Warum lehnt Google meine Meldung ab?

    Meist aus einem von drei Gründen. Die Meldung war zu allgemein, es wurde eine zulässige Meinungsäußerung als Verstoß gemeldet, oder der Verstoß lag zwar vor, wurde aber für Google nicht erkennbar eingeordnet. Über 80 Prozent aller Selbstmeldungen werden abgelehnt, und danach wird derselbe Fall schwerer.